Monoklonale Antikörper gegen viele Erkrankungen erfolgreich

07.03.2015 Asthma COPD Hohes Cholesterin bei Herzinfarkt-Patienten Rheuma

Das 58. Symposium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) wirft seine Schatten voraus: PCSK9-Inhibitoren, also neue Medikamente zur Senkung der Cholesterinwerte, können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch deutlicher verringern als Statine. Auch bei der Osteoporose könnten neue hormonellen Mittel die langfristige Sicherheit der Behandlung verbessern.

Die Therapie mit monoklonalen Antikörpern wurde in der Vergangenheit überwiegend bei schwerwiegenden Erkrankungen wie zum Beispiel Rheuma oder Krebs angewendet. Teilweise waren die Nebenwirkungen eklatant hoch. Der Einsatz bei Tumorpatienten aber wegen der Schwere der Erkrankung gerechtfertigt.

Zunehmend hat sich die Therapie mit monoklonalen Antikörpern bei anderen chronischen Erkrankungen etabliert. Die Rate der Nebenwirkungen wurde erheblich reduziert.

Wir führen in diesem Jahr noch klinische Prüfungen der Phase 3 durch.

Wir behandeln Patienten mit schwerem Asthma, schwerer COPD und Patienten die ein hohes Risiko haben einen Herzinfarkt zu erleiden oder die schon einen Herzinfarkt hatten. Weiterhin schließen wir Patienten ein die eine AVK haben. Das sind Patienten mit Durchblutungsstörungen in den Arterien der Beine.

Sie können sich jederzeit schon bei uns melden und sich registrieren lassen.

Herzliche Grüße Ihr Team vom Zentrum für klinische Forschung http://www.innomed-forschung.de

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