Schmerzen bei Hüft-Arthrose und Kniearthrose mit monoklonalen Antikörpern behandeln

Monoklonale Antikörper bei Patienten mit Hüft-oder Kniearthrose die vor einer Operation stehen

Die Behandlung von Arthroseschmerzen, mit monoklonalen Antikörpern ist ein neues Therapiekonzept.

Ist die Arthrose einmal da, lässt sie sich mit Medikamenten leider nicht wieder beseitigen. Gegen die Schmerzen können Ärzte orale Arzneimittel, hauptsächlich NSAR, verordnen, oder Corticoide, Als weitere therapeutische Optionen der Zukunft sieht er Wachstumsfaktoren, die mittels viraler Vektoren oder durch Injektion in betroffene Gelenke gebracht werden. Ein Beispiel sei hier der Wachstumsfaktor FGF-18 (Sprifermin), der in ersten prospektiv-randomisierten Studien bereits seine knorpelerhaltende Wirkung gezeigt habe. Auch ein monoklonaler Antikörper gegen Syndecan-4, ein die Knorpeldegeneration förderndes Pro­tein, sei ein vielversprechender Ansatz, der sich bereits in fortgeschrittener klinischer Entwicklung befinde Beitrag erschienen in Ausgabe 37/2015 aus Pharmazeutische Zeitung

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